| Eingabe
| Detaillierte Prozessbeschreibung
| Ausgabe
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- Ressourcenplan
- Kostenplan
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- Ziel
- Mitarbeiter mit der passenden Qualifikation zur passenden Zeit mit der erforderlichen Verfügbarkeit einzuplanen
- Methodenart
- Planungsmethode
- Prozessgruppe
- Kosten & Finanzen, Ressourcen
- Projektphase
- Definition, Organisation, Planung
- Geeignet für
- alle Projekte
- Benötigte Hilfsmittel
- Spreadsheets (für kleinere Projekte), Projektplanungstool (für mittlere und größere Projekte)
- Zeitaufwand
- abhängig von der Projektgröße
- Stärken
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- notwendige Voraussetzung, um Termine im Projekt bestimmen zu können
- Kontrolle bzw. Modifikation der Aufwandsplanung
- Ausgangspunkt für eine Projektplanoptimierung, mit Hilfe der Zuordnung von Ressourcen
- Schwächen
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| Quelle
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- Quelle: abgeändert nach Günter Drews / Norbert Hillebrand: Lexikon der Projektmanagement-Methoden. München: Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co.KG 2007, S. 169 ff.
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D.Lange@GPM-IPMA.de schrieb am 28 Juni 2009 um 20:19 Uhr
Bitte gelegentl. den Text "18,5 Personentage" korrigieren, denn im Rest des kleinen Beispiels sind es 18,5 Personenmonate.
Schade, dass die 5 Projektphasen keinerlei Projektmanagement-Aufgaben in ihren Benennungen erkennen lassen, sei es nach PMI oder GPM/DIN. Kann COCOMO einen Zuschlag für PM-Aufgaben einbeziehen?
pmmethoden schrieb am 29 Juni 2009 um 16:16 Uhr
Sehr geehrter Herr Lange,
Cocomo (in der Version von Costar) berücksichtigt die Qualität der Projektmanagementprozesse nach SEI CMM (Software Engineering Institute Capability Maturity Model) als einen der fünf Scale Faktoren. Die Scale-Faktoren bestimmen den Exponenten in der Berechnung von Aufwand und Zeit.
Danke schön für den Hinweise mit den Personentagen. Ich habe den Fehler korrigiert.
Mit freundlichen Grüßen, Günter Drews
s.seibert@gpm-ipma.de schrieb am 30 Juni 2009 um 09:01 Uhr
Bei dem Scale-Faktor des COCOMO-MOdells handelt es sich nicht um die Qualität der Projektmanagementprozesse sondern un die "Software-Prozessreife" nach SEI-CMM. In diesem Faktor sind neben Projektmanagementprozesse auch technische Arbeitsprozesse und Qualitätsprozesse enthalten, so dass damit die PM-Aufgaben nicht direkt erkennbar sind. Zudem wirkt sich dieser Faktor wegen seines exponentiellen Charakters erst bei größeren Projekten signifikant aus.
Andererseits enthält COCOMO in seinen Ergebnisdarstellungen aber schon seit jeher eine prozentuale Aufschlüsselung, aus der man den Anteil der Projektmanagementtätigkeiten ermitteln kann, siehe hierzu z.B. http://quicksoft.siegfried-seibert.de.
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Kommentare zu "PM Methoden: Mitarbeiterplanung"