Autor: Norbert Hillebrand
| Eingabe
| Detaillierte Prozessbeschreibung
| Ausgabe
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- Vorbereitung des Moderators
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- Ziel
- viele neue, ungewöhnliche Ideen in einer Gruppe, in relativ kurzer Zeit zu gewinnen
- Methodenart
- Kreativitätsmethode
- Prozessgruppe
- Information & Dokumentation & Kommunikation, Ziele
- Projektphase
- Initialisierung, Definition, Planung
- Geeignet für
- Problemfelder mit geringer bis mittlerer Komplexität; kann auf ein Brainstorming folgen, um bestimmte oberflächliche Themen und Ideen zu vertiefen
- Benötigte Hilfsmittel
- Moderator, maximal 6 Teilnehmer, die Regeln müssen der Gruppe bekannt sein
- Zeitaufwand
- je ca. eine Stunde für Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Ergebnisse
- Stärken
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- Ideen können nicht wie beispielsweise beim Brainstorming zerredet und wegdiskutiert werden.
- Zwischen den Teilnehmern besteht Chancengleichheit.
- Inspiration durch Ideen anderer
- Es können viele Ideen in kurzer Zeit entstehen, die Grundideen lassen sich vorteilhaft weiterentwickeln.
- Schwächen
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- direktes Feedback ist nicht möglich
- starrer Ablauf durch Flussrichtung und Regeln
- geringe Bearbeitungszeit kann die Kreativität stören
- Die Qualität der Ergebnisse hängt von den Teilnehmern ab.
- Es werden auch sehr viele unbrauchbare Ideen entwickelt.
| Quelle
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- Günter Drews / Norbert Hillebrand: Lexikon der Projektmanagement-Methoden. München: Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co.KG 2007, S. 105 ff.
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