Autor: Norbert Hillebrand
| Eingabe
| Detaillierte Prozessbeschreibung
| Ausgabe
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- definiertes Problemfeld
- Diskontierungs- und Investitionsregeln
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- Rangfolge von Alternativen
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- Ziel
- aus einer Vielzahl verschiedener Alternativen (Maßnahmen, Prozesse) diejenige mit dem günstigsten Verhältnis aus Kosten und Nutzen herausfinden; Vorteilhaftigkeit einer Alternative darstellen / beweisen; Rangfolge alternativer Maßnahmen entsprechend dem Verhältnis aus Gesamtnutzen zu Gesamtkosten feststellen
- Methodenart
- Analysemethode, Entscheidungsmethode
- Prozessgruppe
- Kosten & Finanzen
- Projektphase
- Defintion, Planung, Abschluss
- Geeignet für
- Teil der Investitionsrechnung
- Benötigte Hilfsmittel
- in Geldeinheiten bewertete alternative Maßnahmen bzw. Kosten und Nutzen der einzelnen Maßnahmen; definierte Diskontierungs- und Investitionsregeln
- Zeitaufwand
- relativ geringer Zeitaufwand
- Stärken
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- Das Rechenmodell ist transparent und nachvollziehbar.
- Qualitative und quantitative Entscheidungskriterien werden in einem Rechenmodell verarbeitet.
- Direkte Kosten können klar und transparent abgebildet werden.
- Schwächen
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- Es können nur Kostenwerte miteinander verglichen werden.
- Nicht alle Nutzenarten sind immer klar darstellbar und in Geld bewertbar.
- Das Ergebnis ist durch die subjektive Nutzenbewertung des Entscheiders subjektiv geprägt.
- Monetäre Aspekte werden in der Regel zu hoch bewertet.
- Der vermutlich zu erreichende Nutzen ist schwierig zu prognostizieren.
- Zielkonflikte können zwischen den einzelnen Kriterien können auftreten.
| Quelle
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- Günter Drews / Norbert Hillebrand: Lexikon der Projektmanagement-Methoden. München: Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co.KG 2007, S. 92 ff.
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