Autor: Norbert Hillebrand
| Eingabe
| Detaillierte Prozessbeschreibung
| Ausgabe
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- Produktstruktur
- Kenntnis über Abhängigkeiten und Prozesse
- spezielle Algorithmen für die Wahrscheinlichkeitsbestimmung
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- Ziel
- die beste Strategie aus einer Zahl möglicher Strategien herausfinden, um ein vorgegebenes Ziel mit optimalem Erwartungswert / Wahrscheinlichkeit für das tatsächliche Eintreffen zu erreichen
- Methodenart
- Analysemethode, Entscheidungsmethode
- Prozessgruppe
- Qualität, Risiko
- Projektphase
- Defintion, Planung, Steuerung
- Geeignet für
- Darstellung der Wahrscheinlichkeit eines Ausfalles in einem Prozess bzw. Schritt; Vergleich alternativer Systeme
- Benötigte Hilfsmittel
- Produktstruktur, Systemelemente, Kenntnis über Abhängigkeiten und Prozesse; spezielle Rechenprogramme für die Wahrscheinlichkeitsbestimmung sind vorteilhaft
- Zeitaufwand
- je nach Problemumfeld von gering (für Teilbereiche) bis sehr hoch (für komplette Systemumfänge)
- Stärken
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- Die Ergebnisse können transparent und nachvollziehbar visualisiert und grafisch dokumentiert werden.
- Schwächen
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- Diese Methode ist nicht geeignet, um Prozesse und Strukturen fest zu stellen; diese müssen bekannt sein.
- Die Ausfallwahrscheinlichkeit eines kompletten Bauteiles muß in der Regel bekannt sein, die der einzelnen Ausfallarten meist nicht.
- Steigende Baugröße wirkt sich negativ auf die Übersichtlichkeit des Ergebnisses aus.
| Quelle
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- Günter Drews / Norbert Hillebrand: Lexikon der Projektmanagement-Methoden. München: Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co.KG 2007, S. 66 ff.
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