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Der Menüpunkt Dokumente beinhaltet Wissenschaftliche Arbeiten wie Dissertationen, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten usw. welche über einen Hochschulserver und andere Suchmaschinen nicht gefunden werden. Alle Dokumente sind in elektronischer Form frei zugänglich. Die Ausarbeitungen sind nach dem Nachnamen des Autors absteigend sortiert.

Ashauer, Michael (2002): Projektkompetenz als Ausbildungsziel in Unternehmen.
In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, mit welchen Ausbildungsmethoden in Unternehmen der IT-Branche Projektkompetenz vermittelt werden kann. Projektkompetenz wird hierbei definiert als Summe derjenigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Mitarbeiter von IT-Projekten für die Bewältigung ihrer Aufgaben benötigen.
Bochert, Margret / Günther, Angelika / Urspruch, Thekla / von der Golz, Wanja (2005): Projektmanagement als Gegenstand empirischer Forschung.
In dieser Arbeit werden Studien zum Projektmanagement im Allgemeinen, über Projektleiter im Besonderen und Studien zu Freelancern als unternehmensexterne Beteiligte an Projekten vorgestellt und miteinander verglichen. Thematisch stehen Kompetenzen der Projektmitglieder und der Projekterfolg im Vordergrund der Ausführungen. Methodisch sollen die Studien hinsichtlich der verwendeten theoretischen Grundlage und hinsichtlich der verwendeten quantitativen Auswertungsverfahren untersucht werden.
Boos, Michael (1999): Konzeption und Realisierung eines Simulationsmodels für kleine Softwareprojekte.
Im Rahmen seiner Diplomarbeit hat der Autor ein Modell eines Softwareprojekts konzipiert und realisiert. Das Modell orientiert sich an einer Software-Entwicklung nach dem Wasserfallmodell.
Claus, Jens Carsten (2005): Planung komplexer Abfallbehandlungsanlagen.
Die Planung und Realisierung thermischer Abfallbehandlungsanlagen ist ein komplexer Prozess, der in Teilprozesse - Subsysteme - aufgeteilt werden kann. Zu deren Untersuchung wurden zehn Projekte thermischer Abfallbehandlungsanlagen in der Bundesrepublik Deutschland ausgewählt, untersucht und verglichen.
Dierßen, Stefan (2002): Systemkopplung zur komponentenorientierten Simulation digitaler Produkte.
Die vorliegende Arbeit beinhaltet ein Konzept und die Umsetzung zum Aufbau einer virtuellen Maschine, die eine funktionale Inbetriebnahme auf Grundlage rein digitaler Daten ermöglicht und neue Perspektiven für die Schulung, den Service und den Verkauf bietet. Durch die Verwendung kommerzieller Softwareprodukte und die Abstützung auf bewährte Technologien kann das Konzept in jedem kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Anwendung kommen. Die modernen Visualisierungs- und Simulationsmöglichkeiten helfen komplexe Abläufe und Zusammenhänge schneller zu verstehen und potentielle Problemfelder zu identifizieren.
Hampp, Tillmann (2002): Eine feingranulare Sesam-Variante.
Mit dem SESAM-Projekt (Software Engineering Simulation by Animated Models) der Abteilung Software Engineering an der Universität Stuttgart wird die Ausbildung von Projektleitern um eine Simulationskomponente erweitert.
Henning, Michael (2002): Handlungsempfehlungen für das Management von Großprojekten unter Einsatz eines Management Informations- und Steuerungssystem im Projektmanagement.
Der vorliegende Artikel basiert auf einer Untersuchung, in der ein Management Informations- und Steuerungssystem (MISS) im Projekt der Neustrukturierung der Prozesskette eines großen europäischen Logistikunternehmens aus theoretischer und praktischer Sicht rekonstruiert und evaluiert wird.
Hirnig, Andreas (2003): Anwendungen der Customer Relationship Management (CRM) Technologie unter Berücksichtigung des Aspektes Projektmanagement im Zusammenhang mit der Software-Einführung.
In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die Costumer Relationship Management (CRM) Technologie unter Berücksichtigung des Zusammenhangs zwischen Projektmanagement und Software-Einführung beschrieben. CRM ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Unternehmensführung. Er integriert und optimiert auf der Grundlage einer Datenbank und Software zur Marktbearbeitung sowie eines definierten Verkaufsprozesses abteilungsübergreifend alle kundenbezogenen Prozesse in Marketing, Vertrieb, Kundendienst, F&E, u.a.
Holzer, Jörg Achim (1999): Prioritätsregelbasierte Ressourcenplanung für Projekte mit komplexer Ablaufstruktur.
In nahezu allen mittleren bis großen Unternehmen werden Projekte zur Lösung komplexer, teils interdisziplinärer Probleme durchgeführt. Man kann durchaus sagen, dass sich das Projektmanagement mittlerweile als Organisationsform neben der hierarchischen Struktur eines Unternehmens etabliert hat.
Jäger, W. / Jäger, M. / Schäfer, A. (1987): Wissensmanagement im Personalmanagement.
Diese wissenschaftliche Ausarbeitung umfasst ein umfangreiches Literaturstudium mit den neuesten theoretischen Erkenntnissen auf dem Gebiet des Projektmanagements und Wissensmanagements. Wobei der Fokus auf die Methoden der Cross-Region Projekte in Professional Service Companies gelegt ist. Weiter ist eine qualitative Analyse der Cross-Region Projekte des Unternehmens Softlab GmbH München und deren Tochtergesellschaften in Österreich, Schweiz und des UK enthalten.
Klepser, Rainer (2000): Vorgehensweisen zur Lösung kritischer Probleme – Benutzereinbindung, Softwareverteilung - bei der Einführung von standortübergreifender, unternehmensweiter Client/Serversysteme.
In der vorliegenden Arbeit werden auf das firmenspezifische Umfeld, die inhaltlichen Aspekte des Projekts, und die daraus resultierenden Abwendungs-Bausteine des PM-Systems eingegangen. Weiter wird über die Client/Serverstruktur berichtet. Zur Verfügung stehen literarisch gestützte Denkansätze der Systemeinführung welche am Beispiel des PM-Systems verdeutlicht werden. Software-Ergonomie und Effizienz, d.h. die Gestaltung von Benutzungsschnittstellen und die zielgerichtete Heranführung von Endanwendern an eine Applikation sind ebenfalls Bestandteil dieser Ausarbeitung.
Köhne, Sandra: Didaktischer Ansatz für das Blended Learning (2005): Konzeption Anwendung von Educational Patterns.
Die Dissertation „Didaktischer Ansatz für das Blended Learning: Konzeption und Anwendung von Educational Patterns“ beschreibt die Gestaltung von Blended Learning mittels Educational Patterns. Blended Learning stellt eine Kombination verschiedener Lehr-/ Lernformen mit und ohne Technikeinsatz dar. Typischerweise wird es als Kombination von Präsenz- und Onlineunterricht verstanden. Allerdings machen die Mischung zur sinnvollen Gestaltung des Unterrichts ebenso Medien, Sozial- und Übermittlungsformen und Lehr-/ Lernmethoden aus.
Müssigmann, Nikolaus (2006): Evaluierung und Auswahl von strategischen Liefernetzen unter Berücksichtigung Kritischer Knoten.
In dieser Dissertation werden Themen wie das Supply Chain Management, das Supplier Relationship Management, das Supplier Network Management, Methoden und Verfahren zur Identifikation und Visualisierung kritischer Knoten und Teilnetze behandelt. Weiter werden die Modellierung bzw. Formierung von strategischen Liefernetzen beschrieben.
Neubauer, Marten (2007): Modell einer Integration informationstechnischer Systeme zur Dokumentation im Operationssaal.
Technischer Fortschritt wird oft als ein wesentlicher Faktor für die steigenden Kosten im Gesundheitswesen gesehen. Dies gilt besonders in technikintensiven Bereichen wie dem Operationssaal oder der Intensivmedizin. Ein besonderes Problem hierbei ist die fehlende Integration der verschiedenen benötigten Systeme für die Diagnostik und Dokumentation. Das Ergebnis ist eine Reihe von Schnittstellen, die einen optimalen Arbeitsprozess verhindern. Ein Lösungsansatz für die Integration verschiedener Systeme ist die IT-Systemintegration, also die Verknüpfung heterogener IT-Systeme über eine geeignete Technologie. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze. Zu nennen sind: Middleware basierte Lösungen, Enterprise Application Integration (EAI) und die Service Oriented Architecture (SOA).
Niemeyer, Matthias (2004): Entwicklung und Implementierung innovativer Qualitätstechniken zur Effektivierung von Managementsystemen.
Die folgende Dissertation setzt sich vor allem damit auseinander wie eine Verknüpfung ausgewählter Managementsysteme zu einem IMS erfolgen kann. Zunächst wird auf die Grundlagen und den Zweck von Managementsystemen eingegangen. Begriffe wie Management, Managementsystem, Handbuch, Verfahrens- und Arbeitsanweisung werden erläutert. Weiter folgt eine kurze Einführung in das System der rechtlichen Regelung. Abschließend werden Teilmanagementsysteme mit dem Focus Automobilzuliefererindustrie vorgestellt.
Niepel, Pierre Robin (2005): Management von Kundenlösungen.
Diese Ausarbeitung hat das Ziel, neue Erkenntnise für ganzheitliche Führungsmodelle zum Lösungsmanagement zu ermitteln. Speziell wird sich hierbei mit der Ermittlung der Führungsvoraussetzungen und Führungsinstrumente für Kundenlösungen beschäftigt. Die Leitfrage dieser Arbeit ergibt sich aus der Problemstellung der Praxis und knüpft an den Erkenntnissgrad der Theorie an.
Nüß, Sandra / Schubert, Herbert (2004): Projektmanagement in der sozialen Arbeit.
In der folgenden Arbeit wird der Begriff Projekt in der Sozialen Arbeit hinsichtlich Projektarbeit betrachtet. Nahezu jeder Träger und jede Einrichtung und Institution führt neben den Regelangeboten auch Projekte verschiedenster Art durch. Diese Arbeit beschreibt somit den Projektablauf von Sozialen Einrichtungen und Institutionen.
Opferkuch, Stefan (2002): Eine Untersuchung zum Einsatz komplexer Simulationsmodelle in der Projektmanagement Ausbildung.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung zum Einsatz komplexer Simulationsmodelle in der Projektmanagementausbildung. Mit dem SESAM-Projekt der Abteilung Software Engineering an der Universität Stuttgart wird die Ausbildung von Projektleitern um eine Simulationskomponente erweitert. Der Simulator führt dazu Modelle von Software-Projekten aus. Die Modelle enthalten alle für die Ausbildung relevanten Aspekte eines Projekts. Ausnahme ist der Projektleiter. Der Einsatz des Modells wird in einem Ausbildungsansatz integriert.
Oppermann, Andrea (2003): Ein Unternehmen auf dem Weg zum Projektmanagement: Reflexion einer empirischen Begleitung.
Diese Diplomarbeit behandelt eine aktuelle Themenstellung da Projektmanagement (PM) in der Organisationspraxis eine außerordentliche Bedeutung gewonnen hat. Das Thema wird fokussiert auf die Bedeutung von Projektmanagement für Organisationsentwicklung und organisationales Lernen. Dabei wird eine Synthese zwischen Theorie und Praxis organisationaler Beratung im Bereich Projektmanagement entwickelt. Im Zentrum der Untersuchung steht der Prozess, in dem "Projektmanagement" als besondere "Inszenierung der Organisation" in einem Unternehmen eingeführt werden soll. Dabei werden Perspektiven für PM entwickelt, die die vielfältigen Brüche, Probleme und Chancen dieser besonderen Form "organisatorischen Handelns" aufzeigen.
Peters, Malte L. / Zelewski, Stepdan (2002): Analytical Hierarchy Process (AHP).
In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird der Analytical Hierarchy Process (AHP) am Beispiel der Auswahl von Projektmanagement-Software zum Multiprojektmanagement erläutert. Zunächst wird das Vorgehensmodell erklärt, dann die Kriterien festgelegt und die relevanten Aspekte beurteilt und schließlich werden die Alternativen bewertet.
Rühlig, Ralph (2004): Dienstleistungsmarketing in der Büromöbelindustrie.
Die vorliegende Arbeit gliedert sich in vier Teile: Teil A behandelt problemanleitend wesentliche Grundlagen zur Bearbeitung. Die Teile B, C und D beschreiben in akzentuierter Form konzeptionelle und operative Gestaltungsempfehlungen für das Marketing von Dienstleistungen in der Büromöbelindustrie. Der Grundaufbau folgt der von Belz geprägten Unterteilung in Marketingsystematik und Marketingsuchfelder. Formal systematische und inhaltliche Gestaltungsempfehlungen ergänzen sich. Teil B der Arbeit bezieht sich auf konzeptionell – strategische Aspekte im Dienstleistungsmarketing. Teil C ist primär inhaltlich ausgerichtet, indem selektiv auf einzelne Dienstleistungsfelder praxisorientiert eingegangen wird. Betrachtet werden zwei Dienstleistungsfelder der Systemgestaltung.
Saferaz, Siar (2003): Methoden- und Werkzeugunterstützung für evolutionäre objektorientierte Software-Projekte.
Die Software-Entwicklung verläuft in der Regel evolutionär, d.h. als eine Folge von Erweiterungs- und Anpassungszyklen, beruhend auf Erfahrung, Nutzung und Revision. Viele der bekannten Vorgehensmodelle, wie z.B. "Rational Unified Process" (RUP), berücksichtigen diesen evolutionären Aspekt der Software-Entwicklung ungenügend.
Salzmann, Kai (2001): Prozessverbesserung der Projektorganisation.
Im Mittelpunkt stehen die organisatorische sowie die informations- und kommunikationstechnische Gestaltung von (Teil-)Projekten. Es werden die Grundideen des Fertigungsinsel- und Planungsinselkonzeptes aufgegriffen und ein Modell zur Prozessverbesserung von Projekten zum so genannten "Projektinselkonzept" (PIK) zusammengefügt. Ein weiteres tragendes Element im PIK stellt eine Lernende Projektorganisation dar und gewährleistet damit Größenvorteile, Lern- bzw. Erfahrungskurven und damit eine Beschleunigung der Projektprozesse. Unterstützt wird das PIK durch eine Auswahl individueller Informations- und Kommunikationssysteme, wie bspw. Groupware- und Workflowanwendungen.
Sangüesa Sánchez, Marta (2003): Modell zur Evaluierung von Beratungsprojekten.
Die zunehmende Komplexität der Umwelt, in der sich Unternehmen bewegen, macht eine Zusammenarbeit mit Unternehmensberatungen immer notwendiger.
Schratz-Hadwich, Barbara: Modetrend oder Paradigmenwechsel in einer Organisationsentwicklung vom Handeln zum Forschen.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Einführung von Forschung in eine Non-Profit-Organisation als Instrument der strategischen Organisationsentwicklung am Beispiel von SOS-Kinderdorf-International.
Schukay, Ralf (2005): E-Learning für das Projektmanagement in der Informatik.
In der vorliegenden Arbeit wird im Kontext des Qualifikationsproblems mittels eines praktischen Ansatzes untersucht wie die Aus- und Weiterbildung im IT-Projektmanagement geeignet durch den Einsatz von Informationstechnik unterstützt werden kann.
Schwaniger, Markus / Kaiser, Christian (2006): Tragfähiger organisatorischer Wandel: Eine empirische Analyse der Erfolgsfaktoren von Organisations- und Veränderungsprojekten.
Die empirische Forschung hat sich fast nicht mit der Frage nach den Erfolgsfaktoren von Projekten der organisatorischen Veränderung befasst. Um diese Lücke zu schließen, wurde eine exploratorische Studie mit einer Erhebung bei neun Großunternehmen durchgeführt. Aufgrund der Datenanalyse wurden die für den Projekterfolg maßgeblichen Faktoren eruiert.
Schwaniger, Markus / Körner, Markus (2001): Systemisches Projektmanagement: Ein Instrumentarium für komplexe Veränderungs- und Entwicklungsprojekte.
Dieser Beitrag wendet sich an Projektverantwortliche und Beratende, die an Veränderungs- und Entwicklungsprojekten arbeiten. Unter Rückgriff auf organisationskybernetische und systemtheoretische Konzepte wird ein Instrumentarium vorgestellt, welches ihnen helfen soll die besondere Komplexität und Dynamik dieser Projekte besser zu bewältigen.
Stadler, Marco (2005): E-Learning zur Schulung der Führungskommunikation im IT Projektmanagement.
Diese Arbeit informiert über eine webbasierende Lernumgebung mit welcher Studenten und Projektmanager den Umgang mit so genannten „Soft Skills“ erlernen können. Inhalt ist die Handhabung von sozialen Kommunikations- und Interaktionsproblemen, die im IT-Projektmanagement entstehen können.
Spiegel, Klaus (2007): Projektmanagement life - Best Practices und Significant Events im Software Projektmanagement.
Der Inhalt dieser Arbeit setzt sich wie folgt zusammen: Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Theorie des Projektmanagements (Kapitel 2 – 5). Es finden sich in der sehr umfangreichen und vielfältigen Projektmanagementliteratur festgehaltene und beschriebene Modelle, Werkzeuge und Methoden des Projektmanagements wieder. Im zweiten Teil der Arbeit (Kapitel 6) wird zuerst ein Überblick über weitere qualitative und quantitative Studien zum Thema Projektmanagement gegeben.
Volkmann, Jan: Projektmanagement eine Organisationsform auf Zeit.
In dieser Ausarbeitung werden die Themen Abgrenzung von Projekten, Kernelemente des Projektmanagements sowie die organisatorische Umsetzung behandelt.
von Wartburg von Wangen bei Olten, Ivan (2000): Wissensbasiertes Management technologischer Innovationen.
Diese Arbeit beschreibt die Begriffe im Innovations- sowie Technologiemanagement, sowie Modelle zur Erklärung der historischen technologischen Innovationen und das Wissensmanagement und Management technologischer Innovationen
Walliser, Frank-Steffen (1999): Entwicklung und Nachweisführung einer Methodik zur Einführung und Stabilisierung von veränderten Prozessen in der Produktentwicklung.
Diese wissenschalftliche Arbeit befasst sich mit folgenden Themen: 1. Darstellung von Hypothesen zur Erreichung stabiler Prozesse für Tätigkeiten der geistigen Arbeit: Anhand theoretisch begründeter Hypothesen sollen Wirkungszusammenhänge für das Erreichen stabiler Prozesse im FuE-Bereich dargestellt werden. Die Hypothesen sollen Regeln zur Tätigkeitsgestaltung für geistige Arbeit und Aspekte der Implementierung beinhalten. 2. Darstellung einer Methode zur Einführung veränderter Prozesse im FuE-Bereich: Die dargestellte Methode soll aus den Hypothesen abgeleitet werden und die Vorgehensweise zur Implementierung schildern. Eine Übertragbarkeit auf andere Veränderungsprojekte im Bereich geistiger Arbeit, also über den speziellen Bereich von FuE hinaus, soll durch eine allgemeine Formulierung gewährleistet sein. 3. Validierung der Hypothesen durch ein Fallbeispiel: Die aus den Hypothesen entwickelte Methode zur Implementierung veränderter Prozesse in FuE-Organisationen sowie die Regeln zur Tätigkeitsgestaltung sollen in einem konkreten Veränderungsprojekt angewendet werden und die Grundlage einer Validierung bilden.
Walliser, Frank-Steffen (1998): Verfahren zur Bestimmung geeigneter Teilsysteme und deren Sequenzierung.
Die Bildung geeigneter Teilsysteme integrierter Informationssysteme (IS) ist für unterschiedliche Aufgaben des Informationsmanagements von erheblicher Bedeutung. Als Beispiele derartiger Aufgaben wäre die Bestimmung von Teilprojektgruppen während der Systementwicklung und -wartung, die Prioritätensetzung für Entwicklungsvorhaben oder auch die Allokation von Prozessen auf unterschiedliche Rechner zu nennen. Nach der Erläuterung systemtheoretischer Aspekte werden die in ausgewählten Vorgehensmodellen der Gestaltung von IS anzutreffenden Ansätze zur Gliederung umfassender Systeme in überschaubare Teilsysteme aufgezeigt. Anschließend wird der Nutzen von Matrixdarstellungen als Darstellungs- und Analysemittel beschrieben. Dabei steht der Ansatz des «Business System Planning» (BSP) im Vordergrund, welcher auf der Gruppierung von Geschäftsprozessen und Datenklassen beruht.
Werner, Andreas (2002): Datenbankgestützte Risikoanalyse von Bauprojekten.
Diese Arbeit hat sich, unter Berücksichtigung des in einer tiefen Rezession befindlichen Baumarktes, das Ziel gesetzt ein Werkzeug zur Verfügung zu stellen, welches die rechnergestützte Risikoerkennung im Projekt ermöglicht, den Fokus des Controllers auf Projektschwerpunkte legt und mit der Darstellung der Gesamtheit der Projektrisiken einen Beitrag zu Risikoprognose des Unternehmens leistet.
Wischnewski, Erik (2001): Kooperatives Projektmanagement.
Das neue Projektmanagement.

Versuch eines holistischen Ansatzes unter Verwendung von Gedanken zur Nachhaltigkeit und inneren Selbstbewegung. Die Arbeit leitet schrittweise ein neues, kooperatives Projektmanagement her. Der Inhalt dieser Ausarbeitung setzt sich aus bekanntem Wissen aus der Literatur sowie aus Erfahrungen des Autors zusammen. Weiter ist die empirische Ist-Analyse Teil der Arbeit und das neue, kooperative Projektmanagement wird postuliert und beschrieben.

Kommentare zu "PM Forschung: Wissenschaftliche Arbeiten"

M. Freitag schrieb am 12 Oktober 2007 um 11:51 Uhr

Danke für die Liste, sie bietet einen guten Überblick.

Peter G. schrieb am 18 Februar 2010 um 12:59 Uhr

Verlinkung zu
Wischnewski, Erik (2001): Kooperatives Projektmanagement.
ist veraltet. Bitte aktualisieren..danke.

Haag schrieb am 18 Februar 2010 um 16:18 Uhr

@Peter G.: Vielen Dank für den Hinweis! Ich habe den Link korrigiert.

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